LGBl.Nr. 51/1974
LGBl.Nr. 51/1974
Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über die Zuweisung von Gebietsteilen an die Gemeinden Altach, Gaißau, Lustenau, Mäder und Meiningen (LGBl.Nr. 51/1974)
Langtitel
Verordnung der Vorarlberger Landesregierung über die Zuweisung von Gebietsteilen an die Gemeinden Altach, Gaißau, Lustenau, Mäder und Meiningen
StF: LGBl. Nr. 51/1974
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 3 Abs. 4 des Gemeindegesetzes, LGBl.Nr. 45/1965, wird mit Zustimmung der Bundesregierung gemäß § 8 Abs. 5 lit. d des Übergangsgesetzes 1920, in der Fassung BGBl.Nr. 368/1925 , verordnet:
§ 1
Die gemäß Art. 1 Abs. 1 Z. 3 lit. a, c und e des Vertrages zwischen der Republik Österreich und der Schweizerischen Eidgenossenschaft über den Verlauf der gemeinsamen Staatsgrenze, BGBl.Nr. 331/1972 , dem Land Vorarlberg zugefallenen Gebietsteile werden folgenden Gemeinden zugewiesen: a) Gemeinde Meiningen: die zwischen der Gemeindegrenze gegenüber der Stadt Feldkirch und der Gemeindegrenze gegenüber der Gemeinde Koblach gelegenen Gebietsteile; b) Gemeinde Mäder: die zwischen der Gemeindegrenze gegenüber der Gemeinde Koblach und der Gemeindegrenze gegenüber der Gemeinde Altach bei deren geradliniger Verlängerung bis zum Schnittpunkt mit der Landesgrenze im Rhein gelegenen Gebietsteile; c) Gemeinde Altach: die zwischen der Gemeindegrenze gegenüber der Gemeinde Mäder bei deren geradliniger Verlängerung bis zum Schnittpunkt mit der Landesgrenze im Rhein und der Gemeindegrenze gegenüber der Marktgemeinde Hohenems gelegenen Gebietsteile; d) Marktgemeinde Lustenau: die zwischen der Gemeindegrenze gegenüber der Marktgemeinde Hohenems und der Gemeindegrenze gegenüber der Gemeinde Höchst gelegenen Gebietsteile; e) Gemeinde Gaißau: die zwischen der Gemeindegrenze gegenüber der Gemeinde Höchst und dem Bodensee gelegenen Gebietsteile.
§ 2
Diese Verordnung tritt am 1. Jänner 1975 in Kraft.